Ansatzübungen Tuba

Ansatzübungen Tuba oder auch Ansatzübungen für Tenorhorn und Bariton sind häufige Themen, die Aktive Tuba und Tenorhorn Spieler beschäftigen. Meistens stellt sich die Frage, was betroffene Instrumentalisten machen können. In diesem Beitrag wird der Frage nachgegangen, wie der Ansatz verbessert werden kann.

Was der Ansatz ist

Das Ansetzen der Tuba an den Mund des Tuba Spielers, so ist in Wikipedia nachzulesen, wird als Ansatz bezeichnet. Dazu gehört einerseits die genaue Stellung der Tuba und die entsprechende Lippen- und Kieferstellung. Außerdem ist das Durchhaltevermögen des Tuba Spielers beispielsweise bei längeren Konzerten und die dabei andauernde Qualität des Tones ein wichtiges Kriterium für einen guten Ansatz. Danach wird davon gesprochen, dass nach länger anhaltenden Pausen des Übens der Ansatz als erstes verloren geht. Jeder Tuba Spieler und alle Blechbläser können dies möglicherweise bestätigen.

Ansatzübungen Tuba – Was zu einem guten Ansatz führt

Für einen guten Ansatz als Tuba Spieler oder Bariton Spieler ist es zunächst wichtig, sich regelmäßig Zeit für den Aufbau mit Ansatzübungen Tuba einzuplanen. Der größte Erfolg lässt sich durch tägliches Üben erzielen. Dabei wäre darauf zu achten, dass „oft wenig“ geübt wird. Also beispielweise für einen Hobbymusiker täglich eine halbe Stunde oder zweimal täglich 15 Minuten jeweils Morgens und Abends. Je nach Möglichkeit und den zu erreichenden Zielen. Bei den Übungen ist volle Konzentration auf Haltung, Atmung und Klang zu setzen. Hierbei sollten alle Belastungen aus dem Alltag ausgeblendet werden. Möglicherweise wird es auch zur Entspannungsübung, nach einem ereignisreichen Tag.

Das Einfachste ist oft auch das Beste. Ansatzübungen Tuba gibt es viele. Die einfachste Übung, die sehr effektiv ist, ist das Töne aushalten. Diese Übung ist sehr effektiv und jederzeit abrufbar, weil keine Noten benötigt werden. So kann beispielsweise für Hobbymusiker auf der B-Tuba die B-Dur Tonleiter genommen werden. Dabei wird beim Grundton begonnen und jeder Ton in einer bequemen Lautstärke  ausgehalten. Dies lässt sich dann allmählich über zwei Oktaven hoch und wieder herunter ausbauen. Zusätzlich ist es dann gut, wenn auch der tiefe Bereich, also vom Grundton B bis mindestens zum F mit abgedeckt wird. Zu dieser Übung gibt es zahlreiche Variationen. So kann sie beispielsweise auch mal im “piano” (p) geübt werden. Dabei lässt sich der Klang des Instruments wunderbar genießen.

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